Projekt 2020: Interdisziplinarität der Kunst: Tanz und Lichtmalerei

I Vorüberlegungen

Unterschiedliche Formen des Tanzes faszinieren seit Jahrtausenden. Körperbeherrschung, Rythmusgefühl und Anmut vermögen Musik zu visualisieren. Sie machen die Töne, den Rhythmus sichtbar und versinnbildlichen ihn durch die Bewegung des Tanzkörpers in ungeahnten Formen. Mit Hilfe von Kleidern, Kostümen oder des Spiels zwischen bedeckter und enthüllter Haut verleiht der Tänzer seiner künstlerischen Freiheit der individuellen Interpretation von Musik Ausdruck. 

Insofern gleicht der Tanz mit der Basis der Bewegung der Lichtmalerei. Wird beim Tanz der Körper zur Musik bewegt, so bewegt der Lichtmaler sein Licht durch die Nacht und erzeugt erst mit der Bewegung desselben eine Lichtskulptur, die der Ausdrucksstärke des Tanzes gleicht. Bei der Begegnung von Tanz und Fotografie liegt unser Hauptaugenmerk auf der Darstellung der interaktionellen Dynamik zwischen unseren Lichtspuren und der tänzerischen Haltung und Bewegung.

II Die Art des Tanzes

Entsprechend unseres Verständnisses der Lichtmalerei als die ursprünglichste und älteste Form der Fotografie, freuten wir uns sehr über die Begegnung mit einer Bauchtanzgruppe aus Saarlouis, die die wohl älteste Form des Tanzes betreibt: ASHERAH AND THE VELVET SERPENTS

III Welche Lightpainting-Technik zum Bauchtanz?

Unsere PortraitTechniken werden individuell auf die zu fotografierende Person angepasst. Das macht das Porträt für uns so interessant. 

In einem Vortermin kombinierten wir in unserem Heimstudio also die unterschiedlichen Formen unserer Portraittechniken zu den Kostümen, Körperhaltungen und Ausdrucksformen des Bauchtanzes. Schnell war klar, dass gerade die LichtKalligraphie zu unserem orientalisch anmutenden Modell passt und durch die schnörkelreichen, arabisch angelehnten Farben und Formen die Individualität der einzelnen Tänzerin besonders betont werden kann. 

IV Die Aufnahmen/ Portraits

V Gruppenbilder mit abstraktem Akzent / Rotation/ Shadow/ Kaleidoskopeffekt

VI Danke!

Wir danken der lieben Gabriele, der lieben Kerstin, der lieben Petra, der lieben Diana und nicht zuletzt der lieben Mirjam für die Geduld und freuen uns schon auf mehr. Bis bald Mädels!